Leistungsspektrum
Die Ansprüche an die heutige Tiermedizin sind hoch, das gilt auch
für unsere Praxis, an welche auch wir die höchsten Ansprüche stellen,
um die Gesundheit eines jeden Tieres gewährleisten zu können.
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Künstliche Besamung
Während der vergangenen Jahre gibt es große Fortschritte in der
Züchtung von Hunden. Wir haben nicht die durchschnittliche
Konzeptionsrate und Wurfgröße akzeptiert und haben einen
besseren Weg gesucht. Wir verfügen über ein vollständig
eingerichtetes Labor für die künstliche Besamung, sind in andere
Länder gereist und stehen mit Universitäten in Kontakt, um den
aktuellsten Stand des Wissen anzuwenden.
Unsere Ergebnisse haben den Erfolg bewiesen: Während der letzten
Jahre haben wir beim Einsatz von Frischsamen eine Empfängnisrate
von 95% und bei Tiefgefriersamen eine Empfängnisrate von 86%.
Alle Zuchten waren vaginale künstliche Befruchtungen und keine
kostenintensiven und riskanten operativen Eingriffe. Dies
umfasst ebenfalls Problemhündinnen und Erstgebärende.
Die Würfe waren größer als normal und auch die Überlebensrate
der Welpen war wesentlich besser. Dieser Erfolg ist vollständig
der Elimination der meisten möglichen Fälle einer verlorenen
Empfängnis zuzuschreiben.
Wir nennen dieses System den "Vier Schritte Züchtungserfolg"!
Züchter müssen ihren Zuchterfolg maximieren. Eine verlorene
Empfängnis ist mit hohen Kosten verbunden. Die Zeit ist teuer
und die Reisekosten teilweise sehr hoch. Es sei hierbei auch
noch an einen guten Ruf eines Züchters mit großen und gesunden
Würfen erinnert. Wieviel ist ein Wurf wert? Wieviel ist ein
zusätzlicher Welpe wert? Einige Aspekte, über die ein Züchter
nachzudenken hat.
Eine Verbesserung der Empfängnisrate von nur 20% entspricht dem
Wert von zwei zusätzlichen Würfen in zehn Paarungszyklen. |
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Die Vorteile der Künstlichen Besamung:
1) Die Möglichkeit, die Samenqualität vor dem
Zuchteinsatz zu prüfen
2) Kontrollen von Erkrankungen der Geschlechtsorgane
des Rüden/ der Hündin
(Prostata-Entzündung, Scheidenvorfall etc.)
3) Zeit- und Kostenersparnis
4) Vermeidung der Ablehnung von Hündin und Rüden
5) Der Rüde kann am selben Tag für mehrere
Zuchteinsätze genutzt werden
6) Höhere Befruchtungserfolge auf Grund exakter
Bestimmung
des Belegungszeitpunktes
7) Größere Würfe auf Grund exakter Bestimmung des
Belegungszeitpunktes
8) Höhere Überlebensrate der Welpen und weniger
Fruchtresorptionen durch
Ausschluss bakterieller Besiedlungen des Rüden/
der Hündin
9) Reduzierung der Fehlbelegungen
10) Vermeidung möglicher Verletzungen durch den Deckakt
(beim Rüden oder besonders bei
Erstlingshündinnen)
11) Verbreitung eines kontrollierten Genpotentials in andere
Länder
(Vermeidung von Transportstress für den Rüden/
die Hündin)
12) Bewahrung eines Genpools (Nachkommen auch nach dem Tod des
Rüden)
13) Unabhängig der Samenqualität auf äußere Einflüsse (Stress,
Umwelteinflüsse) |
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